Die Organisation unseres Hypomeetings ist in unzählige Bereiche, Projekte und Verantwortungen aufgeteilt. Die Kunst dabei ist, dass am Tag X alles reibungslos funktioniert und über 400 Helfer ihre Aufgaben zur Zufriedenheit der Athleten, Besucher und Gäste bewältigen.

Auf mehreren Ebenen beginnen bereits Tage vor dem Meeting die Aktivitäten unserer Freiwilliger - das Möslestadion entwickelt sich täglich optisch erkennbar:

  • Zelte werden aufgebaut,
  • Werbetafeln gehängt,
  • eine Videowall installiert.

Tagelang herrscht reges Treiben bis vor Beginn des offiziellen Trainings am Freitag die Sportanlagen in perfekten Zustand gebracht worden sind. 

  • OMEGA und  Leica  sorgen für die perfekte Start- und Messtechnik,
  • der ORF verwöhnt das Fernsehpublikum mit spektakulären Aufnahmen, wozu die Koordination zwischen Regie und Veranstaltungsmanager notwendig ist.

Nach dem Zeltaufbau folgt die Einrichtung: 

  • Wasser, Strom, Grillstationen, Kühl- und Schankanlagen,
  • Bänke, Tische und
  • tausende Kleinigkeiten müssen auf den Ansturm der Besucher vorbereitet werden.

Die Spannung steigt, wenn die ersten Athleten am Flughafen in Zürich ankommen. Unser Shuttle-Team leistet nahezu Unmenschliches. Wenn Stabhochsprungstäbe nicht einlangen sind unsere Fahrer die Ersten, welche beruhigend einwirken und aufgrund ihrer Erfahrung den Athleten Hoffnung machen, dass das notwendige Sportgerät doch noch bis zum Beginn des Bewerbes am Sonntag bereit liegen wird. In der langen Geschichte unseres Meetings war es nicht nur ein Mal der Fall, dass Stäbe noch am Sonntag am Flughafen abgeholt worden sind. Auch vermisstes Gepäck wird wieder ausfindig gemacht!

Die größte Herausforderung nebst der Abholung und des Transportes der Stabhochsprungstäbe ist sicherlich die Bewältigung des Hauptanreisetages am Donnerstag. Über 17 Stunden lang trudeln Athleten aus allen Teilen der Welt ein. Sebastian hat an diesem Tag 18 km zu Fuß zwischen den beiden Terminals des Flughafen Zürich bewältigt. Und da nicht immer alle Flugzeuge zur geplanten Zeit am geplanten Terminal ankommen, ist Teamwork bis zum letzten gefordert. Sensationell, wie unsere Transporttruppe dies auch heuer wieder bewältigt hat. Keiner wurde vergessen, keiner hat bei der Abreise seinen Flug verpasst.

Die Leistungen der Transportgruppe seien nur stellvertretend für jeden einzelnen Helfer erwähnt. Wenn man bedenkt, dass das Möslestadion infrastrukturell für die Abwicklung regionaler Sportveranstaltungen konzipiert ist, dann kann man sich vorstellen, welche Anstrengungen notwendig sind, um ein Leichtathletikmeeting mit Weltformat abzuhalten. Ohne unsere Volunteers wäre dies weder organisatorisch noch finanziell zu bewältigen. Jede Einzelne, jeder Einzelne ist ein Glied der Erfolgskette unseres Hypomeetings, welches auch heuer wieder alle Wünsche und Erwartungen erfüllen konnte.

Wir vom OK-Team sagen aufrichtig DANKE an ALLE und freuen uns, wenn ihr auch beim kommenden Meeting wieder gerüstet seid und vielleicht noch den einen oder anderen Freund, Bekannten oder Verwandten zur Mithilfe begeistern könnt.

 

 

 

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