Das Ranking der zur IAAF Combined Events Challenge zählenden Veranstaltungen wird 2015 von den IAAF World Championships Bejing mit 120.241 Punkten angeführt. Auf dem 2. Rang folgt bereits das hypomeeting götzis mit 119.021 Punkten vor den US Championships mit 112.297 Punkten. Damit war die WM in Peking die beste Weltmeisterschaft aller Zeiten und liegt in diesem Vergleich um 37 Punkte über den bei der WM 1993 in Stuttgart erzielten Leistungen.

Auch im heurigen Jahr fand der beste 7-Kampf wieder in Götzis statt. Das hypomeeting konnte diese Wertung mit 52.225 Punkten vor den Weltmeisterschaften (51.763) und den US-Championships (49.546) für sich entscheiden.

Die Jahresweltbestleistung 2015 wurde von der Meeting-Siegerin Brianne Theisen-Eaton mit 6.808 Punkten ebenfalls beim hypomeeting in Götzis aufgestellt.

In der Zehnkampfwertung ging 2015 der 1. Rang mit 68.478 Punkten an die WM in Peking.

In der Ewigen Bestenliste konnte sich die WM mit diesem Ergebnis hinter dem hypomeeting götzis 2000 (68.964) und den Olympischen Spielen Atlanta 1996 (68.734) auf dem 3. Gesamtrang einreihen.

In der 10-Kampf - Jahreswertung 2015 belegt das hypomeeting götzis mit 66.796 Punkten den 2. Rang, gefolgt vom European Cup Super League mit 63.711 Punkten.

Die Jahresweltbestleistung wird gleichzeitig mit dem bei der WM in Peking aufgestellten Weltrekord von 9.045 Punkten von Ashton Eaton erzielt.

Mit Beendigung der Mehrkämpfe am vergangenen Wochenende bei der Veranstaltung von Decastar in Talence/FRA liegt nun auch das Endergebnis der IAAF Challenge-Wertung 2015 vor.

Auf Basis der jeweils besten 3 Wettkämpfe des Jahres 2015 gewann im Zehnkampf Ilya Shkurenev / RUS (25.259) vor Michael Schrader / GER (25.252) und Damian Warner / CAN (25.247).

Auf den weiteren Plätzen folgen Willem Coertzen/RSA, Oleksiy Kasyanov/UKR, Bastien Auzeil/FRA, Yordani Garcia/CUB und Kurt Felix/GRN.

Bei den 7-Kämpferinnen war Laura Ikauniece-Admidina / LAT (19.422) vor Claudia Rath / GER (19.189) und Anouk Vetter/NED (19.112) siegreich, gefolgt von Nadine Visser/NED, Anastasiya Mokhnyuk/UKR, Eliska Klucinova/CZE, Yorgelis Rodriguez/CUB und Xenia Krizsan/HUN.

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