Einen fantastischen Siebenkampf lieferte die dreifache Götzis-Siegerin Jessica Ennis-Hill bei der WM in Peking. Sie konnte sich gegen die heurige Götzis-Siegerin Brianne Theisen-Eaton doch sehr klar durchsetzen und holte sich mit 6.669 Punkten die Goldmedaille vor der Kanadierin, die mit 6.554 Punkten doch fast 250 Punkte unter ihrem Götzis-Ergebnis blieb. Die Bronzemedaille ging an Laura Ikauniece-Admina, die mit 6.516 Punkten auch neuen nationalen Rekord aufstellte.

Die Vorentscheidung im Kampf um die Medaillen fiel heute, am zweiten Tag im Weitsprung. Die bis dahin auf Platz 2 liegende Katarina Johnson-Thompson scheiterte mit drei ungültigen Versuchen und war damit aussichtslos aus dem Rennen. Gleich ging es der Deutschen Carolin Schäfer, die ebenfalls noch gut klassiert lag und durchaus Chancen auf eine Medaille hatte.

Vor dem 800 m Lauf war auch die Holländerin Nadine Broersen noch auf Medaillenkurs. Sie musste sich dann aber im abschließenden Bewerb Laura Ikauniece-Admina geschlagen geben.

Insgesamt lagen die Leistungen der Top 10 hinter dem Ergebnis von Götzis zurück (64.393 gegenüber 64.986 Punkte). Auch die drei Erstplatzierten konnten in Summe das Ergebnis von Götzis nicht erreichen und blieben rund 150 Punkte hinter Götzis zurück. Damit wird das Hypomeeting wohl die heurige Challengewertung im Siebenkampf als Nummer 1 beenden.

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